Stillen zum Einschlafen

Was ich beim Stillen alles unterlassen sollte

Zum Glück ist heute bekannt, wie gesundheitsfördernd Muttermilch für Neugeborene ist. Alleine deshalb entscheiden sich viele Eltern für das Stillen ihres Säuglings. Dennoch ist das Stillen in unserer Gesellschaft noch immer nicht wirklich akzeptiert. Es wird oftmals nur befürwortet, solange gewisse Bedingungen eingehalten werden. Zumindest durfte ich mir in meinen (bislang) fünfeinhalb Jahren als stillende Mutter so manches anhören.

Zu häufiges Stillen

Zunächst wurde ich kritisiert, weil ich mein Baby zu häufig an die Brust nahm. Ein Rhythmus von mindestens zwei bis drei Stunden wäre wichtig. Dazwischen solle ich das Baby anders beruhigen. Dass die Natur einen derartigen Rhythmus zum Stillen vorgesehen hat, halte ich für vollkommen unrealistisch. Hierzu schrieb ich bereits ausführlicher in meinem Beitrag Durch zu viel Stillen und Tragen verzogen.

Später wurde beanstandet, dass ich unser anderthalbjähriges Kind, wenn es etwas angestellt hatte, auch noch mit der Brust belohne. Für mich hatte Stillen nichts mit einer Belohnung zu tun, sondern mit Liebe. Und mein Kind sollte immer, egal was es angestellt hatte, wissen, dass ich es liebte. Ich hätte niemals mein Kind damit bestraft, es nicht zu stillen oder es nicht in den Arm zu nehmen.

Stillen in der Öffentlichkeit

Was auch so manchen missfiel, war meine Freizügigkeit mit dem Stillen. Ich muss sagen, dass ich im Laufe der Zeit jegliche Hemmungen verlor, was das öffentliche Stillen anging. Dass das Stillen für andere befremdlich wirken könnte, darüber dachte ich sehr oft gar nicht nach. Für mich war es einfach das Normalste der Welt. Sogar in der Agentur, für die ich erst seit ein paar Tagen im Home Office arbeitete, stillte ich mein neugeborenes Baby während eines Gesprächs mit den beiden Geschäftsführern. Sie waren zum Glück tolerant und beschäftigen mich noch heute.

Ich stillte auch einmal bei einer Trauung in der Kirche. Mein Mann sagte noch zu mir, das sei in Ordnung, Maria habe ihren Jesus doch sicher auch gestillt. Wir saßen unauffällig in den hinteren Reihen und ich dachte mir, ein Baby an der Brust würde weniger stören als ein schreiendes. Ich erfuhr aber hinterher, dass es der Braut, die es nicht selbst gesehen haben kann, sondern es von Gästen erfahren haben muss, nicht gepasst hatte. Ich nehme nicht an, dass es ihr besser gefallen hätte, wenn mein Baby die Kirche zusammengebrüllt hätte. Sollte das also heißen, stillende Mütter sind in der Kirche nicht willkommen? Sie müssen entweder draußen bleiben oder die Kirche auf der Stelle verlassen, wenn das Baby Hunger hat? Für mich grenzt das, um ehrlich zu sein, an Diskriminierung! 

Ich finde es nicht richtig, dass man sich als Mutter verstecken muss, um sein Baby an die Brust zu nehmen. Wir alle müssen uns zum Essen und Trinken doch auch nicht verstecken und einem Baby das Fläschchen geben darf man ebenfalls in aller Öffentlichkeit. Warum muss das mit dem Stillen anders sein?

Es ist wohl das Ungewohnte, was das Stillen auf die Menschen in unserem Umfeld befremdlich wirken lässt. Wenn weiterhin alle stillenden Mütter sich zum Stillen verstecken, dann wird es aber nie zur Normalität. Deshalb freue ich mich immer sehr, wenn ich eine Mutter in der Öffentlichkeit stillen sehe.

Stillen zum Einschlafen

Auch das Stillen zum Einschlafen wird von vielen kritisch betrachtet. Man wird davor gewarnt, dass das Baby durch das Einschlafen mit der Brust zu abhängig von der Mutter würde. Sicher ist das ein Nachteil, wenn eine Mutter vorhat, schon bald ohne ihr Neugeborenes in den Urlaub zu fahren. Um ehrlich zu sein klingt das für mich aber sehr befremdlich. Ich würde mein Baby niemals über Nacht abgeben. Wenn ich das also sowieso nicht vorhabe, warum sollte ich es dann nicht zum Einschlafen stillen?

Ich selbst stillte meine Kinder nicht nur, wenn sie Hunger hatten, sondern tatsächlich auch als Einschlafhilfe und zum Trost. Keines meiner Kinder verlangte einen Schnuller, weil sie diesen in natürlicher Form bekamen. Auch am Daumen nuckelte bei uns kein Kind. Wann immer es unruhig war oder nachts aufwachte, bot ich ihm die Brust an. Da mein Baby sowieso bei mir schlief, war das kein Problem. Ich genoss die Nähe zu ihm und war froh, nachts nicht aufstehen zu müssen. Wenn mein Baby aufwachte, gab ich ihm die Brust und wir schliefen beide weiter. Mein Mann und ich hatten dadurch immer erholsame Nächte.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies zu Urzeiten, als es noch keine Fläschchen und Schnuller gab, anders gehandhabt wurde. Im Vergleich mit Naturvölkern ist mein Umgang mit dem Stillen alles andere als ungewöhnlich, sondern absolute Normalität.

Dennoch war auch ich anfangs durch Kritik von außen sehr verunsichert und versuchte eine Zeit lang, meinem ersten Baby das Einschlafen an der Brust abzugewöhnen. Zum Glück stieß ich kurzerhand auf das Buch „Ich will bei euch schlafen!“ von Sibylle Lüpold. Es half mir damals, mich nicht von meinem Weg abbringen zu lassen.

Stillen über die Säuglingszeit hinaus

Zu guter Letzt muss man sich natürlich auch einiges anhören, wenn man sein Kind über das erste Lebensjahr hinaus noch an die Brust nimmt. Leider war das in den letzten Jahrzehnten in unserer Gesellschaft nicht üblich, weshalb es auch heute noch von vielen für unnormal gehalten wird. Das, obwohl es in Wirklichkeit das Natürlichste der Welt ist, ein Kleinkind noch zu stillen. In allen Naturvölkern werden Kleinkinder gestillt. Und wenn wir uns nach den Affen richteten, von denen wir bekanntermaßen abstammen, könnten wir unsere Kinder noch weit über das Kleinkindalter hinaus stillen.

Gesundheitlich gesehen hat langes Stillen übrigens nur Vorteile. Solange es für Mutter und Kind stimmt, gibt es überhaupt nichts gegen einen längeren Stillzeitraum einzuwenden.

Wer sich hier noch Bestärkung wünscht, dem empfehle ich das Buch „Wir stillen noch“ von Norma Jane Bumgarner.

Dieser Beitrag könnte dich auch interessieren:

Durch zu viel Stillen und Tragen verzogen?

15 comments:

Liebe Shani
Ich finde das ganz toll, dass du deine Kinder gestillt hast und auch so lange dabei geblieben bist. Ich bin überzeugt, dass das absolut richtig ist.
Zum Stillrhythmus kann ich noch hinzufügen, dass dieser die Menge der Milchproduktion steuert. Je mehr ein Kind gestillt wird, umso mehr wird Milch produziert. Je weniger man stillt umso weniger wird produziert. Will man jetzt die richtige Milchmenge produzieren, ist es wichtig auch dem Kind die Möglichkeit zu geben, den mütterlichen Körper mit seinem Saugverhalten zu steuern, indem man es eben immer ansetzt, wenn es das Bedürfnis hat. Dann hat man weder zu viel noch zu wenig Milch.
Ich selber wurde bei meinen ersten beiden Kindern diesbezüglich falsch informiert und konnte diese leider nur ganz kurz stillen. (Angeblich hatte ich zu wenig Milch.) Beim dritten Kind handhabte ich es genau gleich wie du und ich hatte immer genügend Milch und war genau wie du immer ausgeruht und entspannt. Abgesehen davon genoss ich es wie du, mein Kind immer ganz nahe bei mir zu haben und ihm so Trost, Schutz und körperlichen Kontakt zu geben.
Nach dieser Erfahrung bedauerte ich es dann sehr, das alles nicht schon früher gewusst zu haben.
Herzlich Ima

Antworten

Liebe Shani
Ja, dieses Thema wird sehr kontrovers diskutiert, obwohl es etwas so Natürliches ist. Ich habe mehrere Jahre in Bolivien gelebt. Das Leben ist dort sehr durch Religion (vorwiegend durch die katholische Kirche) geprägt. Zudem haben die meisten Frauen auch ein sehr grosses Schamgefühl: Zum Beispiel in der Umkleide im Hallenbad schliesst sich jede Frau zum Umziehen in eine Kabine ein. Umso überraschender ist es, dass das Stillen dort in jeder Lebenslage (Bus, Park, Arbeitsumfeld) ganz normal ist und sich auch die anwesenden Männer dabei absolut normal verhalten. Auch sieht man immer wieder Mütter, die auch schon etwas grössere Kinder stillen. Der Umgang mit dem Stillen ist so natürlich. Erst in letzter Zeit (westlicher Einfluss) gibt es auch dort zum Thema Diskussionen. Ach, und zudem hat mir eine Mama mal gesagt, dass Stillen auch so praktisch war, weil sie alles was nötig war, dabei hatte – später brauchte es dann Brei, Löffel, Lätzchen und und und. Fand diese Aussage echt süss!
Ich denke mir, du machst das richtig: Mutter und Kind spüren selber, was stimmig ist. Ich wünsche dir, dass du auch beim vierten Kind deinen Weg so gehen kannst.
Liebe Grüsse
Alexandra

Antworten

Liebe Alexandra,

wie schön und spannend zu lesen, dass in Bolivien so natürlich mit dem Stillen umgegangen wird!

Vielen Dank für diesen ermutigenden Kommentar!

Shani

Antworten

Liebe Shani!
Ich bin durch einen Minimalismus-Blog auf deinem Blog gelandet, wie schön 🙂
Meine 8 Monate alte Tochter wird ebenfalls in den Schlaf gestillt und etwas anderes geht auch gar nicht. Die Arzthelferin hat mir geraten, ich solle der Kleinen lieber den Schnuller geben… Das Stillen in der Öffentlichkeit macht mir auch nichts aus und wenn da jemand was sagen würde, würde ich es ignorieren (ist mir noch nie passiert bisher). Trotz vieler doofer Milchstaus stille ich gerne, die Vorteile überwiegen. Ich bin sehr froh, dass ich nach der Entbindung keine stillunfreundlichen Erlebnisse im Krankenhaus hatte. Denn aus Ahnungslosigkeit und vor allem Hilflosigkeit entstehen ja leider oft ungewollte Flaschenkinder 🙁 Viele Bekannte haben doofe Sachen diesbezüglich erlebt!
Übrigens wohnen wir zu dritt auf 57qm in München und wenn noch ein Geschwisterchen dazu kommt, wäre das auch kein Problem! Wir haben aufgehört uns zu vergleichen und unsere kreativen Hirnareale eingeschaltet. Was man aus einer kleinen Wohnung alles machen kann!
Dein Blog macht Spaß, liebe Grüße!

Antworten

Liebe Sabi,

ich freue mich, dass du auf meinen Blog gestoßen bist und wir offenbar viele Gemeinsamkeiten haben!

Ach, was wir uns alles in der Kinderarztpraxis schon anhören durften … Gerade in Bezug auf das Stillen … Darüber werde ich ganz sicher auch noch einen Beitrag veröffentlichen! Idiotisch, lieber den Schnuller geben? Und wie hat sie das begründet?

Wir haben gerade sooo viel um die Ohren, weil wir uns sozial sehr engagieren und die Jobs, der Blog neben drei kleinen Kindern … Ich wüsste gar nicht, wann ich mich um ein Haus mit Garten kümmern sollte. Ich bin gerade unglaublich froh, dass wir eine so überblickbare Wohnung haben und die Arbeit im Haushalt begrenzt ist. Genau, es ist nur das Vergleichen mit anderen, was einen verunsichert oder (unnötige) Wünsche weckt.

Herzliche Grüße

Shani

Antworten

Hallo!
In unserem Babytreff haben wir immer versucht, uns spaßhaft zu übertrumpfen, was das Stillen in der Öffentlichkeit anging. “Orte, an denen ich gestillt habe” hieß eine Rubrik. Highlights: Im Baumarkt auf einer Palette. Im vielbelebten Freizeitpark im Sandkasten.
Ich habe alle drei Kinder gestillt (auch das mittlere, das wegen seiner Behinderung angeblich nicht still-bar war, und das auch am längsten, 21 Monate lang). Beim dritten Kind habe ich gar nicht mehr darüber nachgedacht. Es hat gemotzt – es kam an die Brust. Wir haben drei sehr ausgeglichene Kinder 🙂
Was ich auch gar nicht verstehe: Nach ein paar Monaten abstillen und dann noch die Flasche geben.
Liebe Grüße.

Antworten

Hallo K.!

Das klingt super! 🙂 Ich wäre sicher weit vorne gewesen in eurer Runde! Ich könnte noch ein paar “außergewöhnliche” Orte erwähnen, an denen ich stillte … Stehend im Supermarkt an der Kasse oder an einem Dorffest direkt vor einer Konzertbühne … Ich dachte auch nicht darüber nach und mir würden die Beispiele jetzt wohl nicht einmal einfallen, wenn ich nicht darauf angesprochen worden wäre, dass das ein wenig unpassend sei … 😉

Liebe Grüße

Shani

Antworten

Hallo zusammen

Gerne möchte ich euch meine Meinung zum Thema nahebringen, zumal ich das Ganze grundlegend anders sehe.

Das Stillen an sich ist eine natürliche Sache, ein hungriges Kind zu füttern ist Pflicht einer Mutter, da bin ich einverstanden.

Mich stört aber dieses demonstrative “zur Schau Stellen” des Stillvorgangs, den ich als einen äusserst intimen, gar sexuellen Moment der Körperlichkeit empfinde.

Und nein, das hat nichts mit meiner vermeintlichen Verklemmtheit, sondern mit Respekt zu tun: dem Kind, der Mutter und dem in der Regel unfreiwilligen Zeugen gegenüber.

Antworten

Hallo Hannah,

danke für deinen Kommentar.

Ich stillte mein weinendes Baby, wenn es Hunger hatte oder einfach gestillt werden wollte. Mit einem “demonstrativen zur Schau stellen” hat das meiner Meinung nach nichts zu tun. Ich verstehe nicht, wie man auf sowas kommen kann. Wenn ich beispielsweise einfach in der Straßenbahn grundlos meine bloßen Brüste zeigen würde, dann verstünde ich den Aufruhr.

Für mich hat Stillen nichts mit Sexualität, sondern mit Essen, Nähe und Geborgenheit zu tun. Es ist schade, dass die weiblichen Brüste in unserer Gesellschaft in erster Linie mit Sexualität assoziiert werden.

Was es mit “Respekt” zu tun hat, sich mit einem Baby zum Stillen zu verstecken, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Denn wie schon im Artikel geschildert, handelt es sich hierbei doch in erster Linie um eine Nahrungsaufnahme und jeder andere Mensch isst auch in der Öffentlichkeit.

Liebe Grüße

Shani

Antworten

Naja, wenn man eine Highlight-Liste führt von Orten, an denen man bereits gestillt hat, wirkt das sehr wohl übertrieben extrovertiert bis provokativ.

Und in Bezug auf das Saugen bitte ich dich die Begriffe “Sexualität” und “Erregung” nicht durcheinander zu bringen.

Antworten

Achso, ich hatte nicht verstanden, dass du dich auf diese Rubrik “Orte, an denen ich gestillt habe” aus dem Kommentar von K. bezogen hast. Da verstehe ich, dass das einen provokativen Eindruck machen kann, wenngleich das sicher nicht die Absicht dieser Mütter war.

Ich denke weiterhin, dass diese Mütter in dem Moment des Stillens in der Öffentlichkeit weder “provozieren”, noch sich “demonstrativ zur Schau stellen”, sondern lediglich das Bedürfnis ihres Kindes stillen wollten.

Liebe Grüße
Shani

Antworten

Liebe Shani,
dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen! Obwohl meine Kinder heute schon 18 und 16 Jahre alt sind, empfand ich die Stillzeit auch als sehr praktisch und Muttermilch als das wichtigste Lebensmittel für meine Kinder. Damals schon habe ich auch gestillt, egal wo, wenn mein Kind Durst oder Hunger hatte.
Ich empfinde es als sehr natürlich sein Baby zu stillen und für die Sexualität anderer würde ich mir keine weiteren Gedanken machen.
Es ist das Natürlichste der Welt sein Baby egal wo zu stillen!
Mach weiter so, mir gefallen deine Beiträge sehr!
Liebe Grüße
Mireille

Antworten

Vielen Dank, Mireille, für deinen Kommentar und dein Lob. Ich freue mich, dass du deine Kinder ebenfalls gestillt hast und es auch für natürlich hältst, ein hungriges Kind – egal wo – zu stillen.

Liebe Grüße
Shani

Antworten

Ich habe meine Tochter auch 1,5 Jahre gestillt und als sie ein halbes Jahr War,musste sie ins Krankenhaus. Dort wurde ich gefragt,welches BabyGläschen ich für meine Tochter bestellen möchte und ich antworte “keins,sie wird voll gestillt”. Die Krankenschwester klatschte in die Hände und rief zum Azubi “siehst du,SO gehört sich das,endlich mal eine Mutter,die das begriffen hat und voll stillt!”.
Ich habe gern gestillt, und würde bei jedem weiteren Kind wieder so lange stillen,wie das Kind es möchte
allerdings muß ich sagen,ist “öffentliches stillen” nicht so mein Fall,ich suche mir da lieber eine ruhige Ecke und stille dort. Ich habe leider auch Körbchengröße F, was mit ohne Milch schon zu viel ist und deswegen ist es mir aus persönlichen Gründen unangenehm. Bei anderen Müttern ist es mit egal wo sie stillen- leben und leben lassen!
Liebe Grüße

Antworten

Hi Tanja,

toll, dass du so lange voll gestillt hast! Aber krass, dass das von der Hebamme als so außergewöhnlich angesehen wurde. Also sind wir Vollstillenden immer noch so eine Minderheit?

Ich kann das verstehen, wenn es einem persönlich unangenehm ist, in der Öffentlichkeit zu stillen. Mir war das ganz zu Beginn auch nicht so angenehm. Erst im Laufe der Zeit verlor ich die Hemmungen. Aber es gab sogar noch beim dritten Kind ein paar Situationen, in denen ich mich trotzdem lieber zurückzog.

Das mit der Körbchengröße kann ich auch total gut verstehen. Bei mir ist es umgekehrt und das sah ich fürs öffentliche Stillen tatsächlich auch als Vorteil. 😉

Liebe Grüße

Shani

Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.