Vegane Ernährung für Kinder Kritik

Ist vegane Ernährung für Kinder gefährlich?

Wenn jemand mir mitteilt, dass er seine Kinder auf eine bestimmte Weise ernährt, zum Beispiel salzarm, glutenfrei oder zuckerfrei, gehe ich davon aus, dass derjenige sich gut informiert hat, seine Gründe hat und mehr weiß als ich. Ich nehme mir nicht heraus, diese Person als verrückt zu erklären oder zu kritisieren, ohne mich nicht selbst über die Thematik informiert zu haben. Vielleicht zeige ich Interesse und frage nach den Gründen für die „ungewohnte“ Ernährungsweise ihrer Kinder.

Bei mir reagieren viele aber anders, wenn ich erzähle, dass wir uns und unsere Kinder vegan ernähren. Sie gehen offenbar davon aus, dass wir blauäugig sind, uns nicht informiert hätten, dass wir einfach willkürlich unseren Kindern Leid zufügen und uns Tiere wichtiger wären als unsere eigenen Kinder.

Auch wir wollen das Beste für unsere Kinder

Natürlich lieben wir unsere Kinder über alles und deren Wohl steht für uns an allererster Stelle. Und das ist auch der Grund, weshalb für mich mit all meinem neu gewonnenen Wissen über die Folgen der Nutztierhaltung der Veganismus der einzig gangbare Weg war. Wenn ich nicht mehr da bin, müssen meine Kinder und Enkelkinder auf unserer Welt noch leben. Was für eine Welt will ich ihnen hinterlassen? Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Will ich mit meiner Familie den Klimawandel vorantreiben, die weitere Zerstörung von Regenwäldern fördern und damit Umweltkatastrophen herbeiführen? Will ich, dass ein Krieg um Wasser und Nahrung entfacht?

Will ich eine Welt, in der Menschen Tiere behandeln wie Gegenstände? Will ich meine Kinder zu Gefühllosigkeit gegenüber anderen Lebewesen erziehen? Sollen Sie lernen, dass das Leben von Menschen in Drittweltländern nichts wert ist? Dass das eigene Geschmackserlebnis wichtiger ist, als deren Hunger zu stoppen? Will ich ihnen beibringen, Missstände zu ignorieren? Sollen sie lernen, die Augen vor Grausamkeit und Leid zu verschließen und es sogar mit zu verursachen, obwohl es so leicht möglich wäre, etwas dagegen zu tun?

Was, wenn sie irgendwann selbst dahinter kommen, wenn die Welt vor dem Abgrund steht, und mich fragen, warum wir nichts dagegen getan haben?

Möchte ich meinen Kindern nicht lieber Nächstenliebe, Dankbarkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft nahe bringen? Dass alle Menschen, egal welcher Herkunft, gleichwertig sind? Dass nicht nur alle Menschen, sondern auch Tiere Gefühle haben? Sollte ich ihnen nicht beibringen, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann? Dass man sich selbst treu sein sollte? Dass man stark sein, das Richtige tun und für die eigenen Überzeugungen einstehen sollte?

Ist es nicht besser, meine Kinder zum Veganismus zu erziehen und zu hoffen, dass immer mehr Menschen uns folgen, damit sich die Zustände auf der Welt verbessern können?

„Du musst selbst zu der Veränderung werden, die Du in der Welt sehen willst.“
— Gandhi – 

Vegane Ernährung ist auch gesundheitlich gesehen das Beste

Selbstverständlich informierte ich mich gründlich, ob eine vegane Ernährung für Kinder gesund und geeignet ist, denn dass meine Kinder sich ausgewogen ernähren, war für mich schon immer wichtig.

Bei meinen ausgiebigen Recherchen stellte ich fest, dass vegane Ernährung nicht einfach nur gesund ist, sondern sogar unzählige Vorteile gegenüber der omnivoren Ernährung mit sich bringt.

Milch ist ein Kalziumräuber

Zum Beispiel erfuhr ich, dass Kuhmilch nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht der noch immer hoch angepriesene Kalziumspender ist, sondern den Knochen Kalzium entzieht. Das Kalzium, das die Milch enthält, reicht nicht einmal aus, um das aus den Knochen entzogene Kalzium zu kompensieren. Der Knochenkrankheit Osteoporose wird beispielsweise nicht durch den Konsum von Kuhmilch vorgebeugt, sondern sie wird durch diesen eher verstärkt! In Ländern, in denen keine Kuhmilch konsumiert wird, kommt Osteoporose kaum vor. Abgesehen davon gehen zahlreiche Studien inzwischen davon aus, dass ein regelmäßiger Konsum von Kuhmilch Herz- und Kreislaufprobleme sowie diverse Allergien und Krebsarten begünstigt. Sie ist unterm Strich alles andere als ein gesundes Lebensmittel, weder für Erwachsene, noch für Kinder.

Fleisch und Fisch können schaden

Auch der Verzicht auf Fleisch reduziert das Risiko für zahlreiche Krankheiten wie Herzinfarkt, Darmkrebs oder Adipositas. Nutztiere bekommen außerdem häufig jede Menge Antibiotika ins Futter gemischt, was schwerwiegende Folgen haben kann, weil immer mehr antibiotikaresistente Keime entstehen, welche Fleischesser und Milchtrinker mit der Nahrung zu sich nehmen.

Fisch ist ebenfalls nicht so gesund, wie bislang angenommen wurde. Neben Cholesterin enthalten Fische oft besonders viele Giftstoffe (wie Quecksilber), da sie sich von kleineren Meerestieren ernähren, welche ebenfalls bereits mit Giftstoffen belastet sind. Die Umweltgifte werden nicht ausgeschieden, sondern sammeln sich im Körper der Fische an. 25 % der Fische haben heutzutage außerdem Plastikpartikel im Verdauungstrakt. Und Fische aus Fischfarmen sind aufgrund ihrer Aufzucht auf engstem Raum oft mit zahlreichen Krankheitserregern infiziert.

Geschätzt rund 92 % aller Giftstoffe, die omnivore Menschen zu sich nehmen, stammen aus tierischen Produkten. Das bedeutet, im Vergleich zu Allesessern nehmen wir Veganer nur sehr wenige Giftstoffe (Pestizide, Schwermetalle) zu uns.

Veganer haben die höchste Lebenserwartung

Die Menschen mit der höchsten Lebenserwartung leben in Sardinien, Okinawa und Ikaria. Sie alle leben vegan oder nahezu vegan. Der mit 118 Jahren älteste Mensch der Welt lebt in Indien und ist sich sicher, dass sein hohes Alter seiner veganen Ernährung zu verdanken ist.

Sowohl ich, als auch mein Mann sind heute voll und ganz überzeugt, dass wir für unsere Kinder ethisch wie gesundheitlich betrachtet nichts Besseres tun können, als sie zu einer veganen Lebensweise zu erziehen.

Kriegen unsere Kinder denn noch alle nötigen Vitamine?

Noch immer glauben viele Menschen, man könne nur aus tierischen Produkten lebensnotwendige Nährstoffe, wie beispielsweise Proteine (Eiweiß), Eisen, Kalzium, Vitamin D und Vitamin B12 in ausreichender Menge beziehen. Dieser Glaube entspricht aber nicht den Tatsachen.

Einen Proteinmangel haben nur unternäherte Menschen

Ein Eiweißmangel kommt nur in Ländern vor, in denen Menschen unterernährt sind. In unserer Gesellschaft stellt gerade das Gegenteil, der übermäßige Verzehr von Eiweiß, ein Problem dar. Eine nicht unerhebliche Menge an Eiweiß kommt darüber hinaus nicht nur in tierischen Produkten, sondern auch in fast allen veganen Lebensmitteln wie zum Beispiel Obst- und Gemüsesorten vor.

Eisen und Kalzium steckt in zahlreichen Obst- und Gemüsesorten

Auch Eisen und Kalzium ist nicht nur in tierischen, sondern auch in zahlreichen pflanzlichen Lebensmitteln wie Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten sowie diversen Obst- und Gemüsesorten enthalten, die man als Veganer automatisch zu sich nimmt, wenn man für ein wenig Abwechslung auf dem Teller sorgt.

Vitamin D spendet die Sonne

Natürlicherweise wird Vitamin D am besten körpereigen über die Sonneneinwirkung auf die Haut erzeugt. Es ist also sinnvoll, im Sommer viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Ein Teil des Vitamin D kann auch über den Verzehr von Pilzen aufgenommen werden. Im Winter empfehlen viele Ernährungsberater sowohl Veganern als auch Allesessern eine zusätzliche Supplementierung von Vitamin D.

Vitamin B12

Ursprünglich war auch Vitamin B12 in pflanzlichen Lebensmitteln vorhanden, aber auf heutigen Plantagen sind die Böden oft zu ausgelaugt, sodass die Pflanzen das Vitamin nicht mehr in ausreichender Menge der Erde entziehen können. Deshalb ist die Supplementierung unbedingt nötig, denn ein Mangel könnte insbesondere bei Kindern zu irreparablen Nerven- und Hirnschäden führen. Geeignete Vitaminpräparate findet man in jedem herkömmlichen Supermarkt.

“Finden Sie das gut, Ihren Kindern unnötigerweise Tabletten zu geben?” wurde ich vor kurzem von unserem Kinderarzt gefragt. Dabei ist die Einnahme von Nahrungsergänzungen nichts Außergewöhnliches. Eine Supplementierung von Vitamin D und K bei Babys wird sogar von Kinderärzten verordnet. Wir alle nehmen zum Beispiel auch Jod über das damit versetzte Speisesalz zu uns, ohne uns darüber groß Gedanken zu machen. Babys die nicht gestillt werden, bekommen Milchpulver, das mit allerlei Vitaminen vermischt wird. Und die unzähligen Vitaminpräparate, die man im Supermarkt findet – auch das viel diskutierte Vitamin B12 – wurden nicht in erster Linie für Veganer erfunden.

Und ja, ich finde es besser, meinen Kindern täglich ein Vitaminpräparat zu geben, als ihnen auf Dauer krankmachende Fleisch- und Milchprodukte zu servieren, für welche Tiere und Menschen leiden und ihr Leben lassen mussten und deren Produktion zur Umweltzerstörung beiträgt.

Übrigens wird den Nutztieren in der Massentierhaltung das Vitamin B12 auch als Nahrungsergänzung zugeführt. Nur so kann deren Fleisch und Milch dem Menschen das wichtige Vitamin liefern. Ist es also besser, die Tabletten in 1000-facher Menge den Tieren zu verfüttern, als sie auf direktem Weg selbst einzunehmen?

Unsere Kinder bekommen das Vitamin B12 in Brausepulverform und freuen sich jeden Tag über die kleine Nascherei.

Wer Fleisch isst, isst weniger Gemüse

Die anfangs gestellte Frage sollte also eher lauten, ob omnivore Ernährung für Kinder gefährlich ist. Wie viele Kinder, die Fleisch und Milch zu sich nehmen, leiden unter Allergien, Diabetes oder Übergewicht? Ich will außerdem nicht wissen, welche Mängel bei diesen Kindern nachgewiesen würden, wenn man deren Blut untersuchen würde. Aber eine regelmäßige Blutuntersuchung wird ja nur uns Veganern empfohlen.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendein Kind, das täglich auch Fleisch- und Milchprodukte verzehrt, die selbe große Menge an Obst und Gemüse verspeist, die unsere Kinder tagtäglich zu sich nehmen. So viel Platz hat das kleine Bäuchlein ja gar nicht. Was an Fleisch gegessen wird, wird automatisch weniger an Gemüse verzehrt, denn der Hunger ist bei diesen Kindern ja nicht größer, weil sie zusätzlich auch noch Fleisch essen. Die meisten schaffen nicht die empfohlenen „Fünf am Tag“, während wir diese bei weitem und mit Genuss überschreiten.

Wie geht es uns, seit wir vegan leben?

Wir leben nun seit etwas mehr als einem Jahr vegan. Ich gebe zu, dass das eine recht kurze Zeit ist, um zu beurteilen, ob sich gesundheitlich betrachtet etwas verändert hat. Mein Mann behauptet jedoch, er habe, seit wir vegan lebten, mehr Energie und er leidet nicht mehr unter Sodbrennen. Wir beide waren zum ersten Mal, seitdem wir Kinder haben, den ganzen Winter über nicht ernsthaft erkältet. Unsere Kinder waren auch seltener verschnupft als in den letzten Jahren und wenn, dann ging es schnell vorbei. Ich höre Ähnliches von anderen veganen Familien. Wir werden dies noch weiter beobachten.

Hierzulande wird von veganer Ernährung insbesondere für Kinder leider nach wie vor abgeraten, weil auf veraltetes Wissen zurückgegriffen wird und vermutlich auch die Fleisch- und Milchlobbys ihre Finger im Spiel haben. Sohra von Tofufamily.de nennt hier jedoch eine Auswahl an Statements aus internationalen wissenschaftlichen Studien, Artikeln und Positionspapieren von Ernährungs- und Gesundheitsorganisationen, die belegen, dass eine gut geplante vegane Ernährung in jeder Lebensphase geeignet ist.

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7 comments:

Liebe Shani
Ja, jede ‘extreme’ Ernährungsform wird von vielen Mitmenschen kommentiert und hinterfragt. Mein Mann und ich haben uns vor ein paar Monaten entschieden, uns vegetarisch zu ernähren und so mache ich diese Erfahrung auch.
Sicher ist es wichtig, sich gut zu informieren und man liest in deinem Artikel, dass Ihr das gemacht habt.
Was interessant ist, ist dass in vielen Familien oft Fertigprodukte und Fastfood, Süssgetränke, Schokolade, Chips etc. auf den Tisch kommen. Dort wird aber selten Nachgefragt, ob die Kinder alle benötigten Inhaltsstoffe bekommen. Maximal kommt es zu einem Aufschrei, wenn die Kinder übergewichtig werden.
Generell, also egal ob mit oder ohne tierischen Produkten, ist es wichtig auf eine vielfältige und ausgeglichene Ernährung zu achten – das macht Ihr und tragt dabei noch zum Schutz der Umwelt bei. Und gesund und fit seid Ihr auch. was will man mehr?

Antworten

Hallo Alexandra,

danke für deinen Kommentar.

Witzig, dass du das schreibst mit den Familien, die ihre Kinder so ungesund ernähren. Das stand nämlich ursprünglich auch in meinem Artikel, aber ich habe es noch kurz vor Veröffentlichung rausgelöscht. Ich schrieb, dass uns Veganern eine Blutuntersuchung empfohlen würde, während sich Eltern, die ihre Kinder nur von Nudeln, Schokolade und Gummibärchen ernährten, sich keine Sorgen zu machen bräuchten. Ich zweifelte dann an meiner Aussage, da ja schon offiziell davon abgeraten wird, Kindern zu viel Süßes zu geben, aber möglichst viel Obst und Gemüse. Aber so wie du das formulierst, stimmt das schon ein Stück weit.

Liebe Grüße

Shani

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Liebe Shani
Ich freue mich, wie gut du dich informiert hast und wie umfassend deine Erklärungen zu diesem Thema sind. Ich nehme seit sechs Jahren täglich umfangreich Nahrungsergänzung zu mir, die sich nicht nur auf die von dir genannten Vitamine beschränken. Das Thema der ausgelaugten Böden ist auch mir schon lange bekannt. Es gibt verblüffende Studien, die belegen, dass auch unser Gemüse und unsere Früchteim Vergleich zu früher nicht mehr die selbe Menge an Vitaminen enthalten .
Das Thema Nahrungsergänzung wird sehr kontrovers diskutiert. Das ist mit dem Veganismus nicht anders. Wir Menschen neigen dazu uns in gewohnten Bahnen zu bewegen und sind oft nicht bereit Altes zu revidieren.Die Flut von kontroversen Informationen führt dann oft dazu, dass wir keine Risiken eingehen wollen und uns neuem Wissen verschliessen. Ich bin überzeugt, dass Veganismus gesund ist und teile deine Meinung, dass sie die gesündeste Form der Ernährung ist. Ich habe Hochachtung allen gegenüber, die auf Tierprodukte verzichten und damit nicht nur ihrer Gesundheit Gutes tun, sondern aktiv dazu beitragen, dass sich die Welt bessert.
Herzliche Grüsse
Ima

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Liebe Shani,

vielen Dank für diesen Beitrag. Ich lebe inzwischen etwas über 1 Jahr vegan und würde mein Kind später auch gerne vegan ernähren, ich finde es so wichtig, dass wir unseren Kindern beibringen, was wir wissen und versuchen die Welt ein kleines bisschen besser zu machen, one step at a time. Ich war mir bis jetzt aber oft unsicher, ob man sein Kind bedenkenlos vegan ernähren kann. Dein Beitrag hat mir sehr geholfen und ist sehr informativ. Vielen Dank dafür 🙂

Liebe Grüße,
Nina

Antworten

Hallo Nina,

danke für deinen lieben Kommentar! Ich freu mich sehr, dass ich dich mit meinen Gedanken ermutigen konnte. Deine Kinder werden es dir einmal danken, wenn du sie vegan erziehst. Man macht es ihnen so viel einfacher. Für uns (heute) Erwachsene bedeutet die vegane Lebensweise eine Umstellung und ein Stück Mehraufwand (zumindest zu Beginn). Aber unsere Kinder wachsen von klein auf hinein und erleben, wie einfach, gesund und glücklich man vegan lebt.

Es ist aber in unserer Gesellschaft gar nicht so leicht, das bei den Kindern zu 100% durchzuziehen. Das wirst du selbst sehen. In den allermeisten Kindergärten und Schulen gibt es noch kein veganes Angebot. Und was, wenn die Kinder zu Kindergeburtstagen eingeladen werden etc. Man steht hier als Eltern immer wieder vor Herausforderungen. Wie wir das handhaben, werde ich sicher auch noch in einem Beitrag berichten.

Liebe Grüße

Shani

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Liebe Shani,
es wäre doch zu begrüßen, wenn auch andere Meinungen zu diesem Thema, z.B. von Ärzten und Agrarwissenschaftlern hier zu lesen wären. Dann könnte man sich ein umfassendes Bild vom Pro und Kontra des Veganismus machen. Hier wird immer nur Positives über die vegane Ernährung erwähnt. Dabei gibt es sehr viele Bedenken, die außer Acht gelassen werden. Ich vermisse die Neutralität.
Liebe Grüße
Gaby

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Liebe Gaby,

vielen Dank für deinen Kommentar.

Ich zitiere hier nochmal die Passage aus meinem Beitrag zu den Bedenken, die u. a. viele Ärzte in Bezug auf die vegane Lebensweise haben:

“Noch immer glauben viele Menschen, man könne nur aus tierischen Produkten lebensnotwendige Nährstoffe, wie beispielsweise Proteine (Eiweiß), Eisen, Kalzium, Vitamin D und Vitamin B12 in ausreichender Menge beziehen.”

Dies widerlege ich mit Fakten und gebe unten einen Link an, bei dem man zahlreiche Studien zu meinen Aussagen findet.

Dass die vegane Lebensweise eine Mangelernährung ist, ist die Meinung, die sich in den letzten hundert Jahren etabliert hat und wovon die meisten Menschen ausgehen. Deshalb halte ich es nicht für nötig, diese detailliert aufzuführen, sondern gehe insbesondere auf die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft ein, die eine ausgewogene, vegane Ernährung in allen Lebenslagen als gesundheitlich vorteilhaft einstuft.

Ich möchte diese Erkenntnisse bekannt machen, damit sich immer mehr Menschen in ihrer veganen Lebensweise bestärkt fühlen oder sich dafür entscheiden.

Viele liebe Grüße

Shani

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